Die pädagogische Arbeit

LERNEN heißt für uns: entdeckendes Lernen.

Unsere pädagogische Arbeit basiert auf den Grundlagen des Situationsorientierten Ansatzes. Ausgangspunkt der Arbeit ist das Kind mit seinen Erfahrungen, seinen Fähigkeiten, seinen aktuellen und individuellen Bedürfnissen.

Die intensiven Beobachtungen der kindlichen Ausdrucksformen: das Malen, das Spiel, die Bewegung, die Sprache, das Verhalten.

Diese Ausdrucksformen geben uns Aufschluss darüber, womit sich das Kind gerade beschäftigt, was viele Kinder gerade bewegt und wo ihre Stärken und Fähigkeiten liegen. Aus den Erkenntnissen entstehen Projektthemen, die unter Berücksichtigung der Vorgaben des Niedersächsischen Bildungsplanes sowie dieser vier Lernbereiche umgesetzt werden:

  • Kognitiver Bereich
  • Motorischer Bereich
  • Emotionaler Bereich
  • Sozialer Bereich
Die Aktivitäten zu einem Thema sollen den Kindern vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten bieten. Kinder können dabei handelnd und in Sinnzusammenhängen lernen - und das mit Lust und Freude.

Marion Reinhardt
Marion Reinhardt
Leiterin

"Kinder wachsen in die Welt"
- wir sind ihre Wegbegleiter,
die ihnen den Raum und die Möglichkeiten geben,
die Welt neugierig und sicher zu erkunden und zu erleben.

2 Vormittagsgruppen mit je 25 Kindern
1 Ganztagsgruppe mit 25 Kindern
1 Krippengruppe mit 15 Kindern

Frühdienst 7.30 - 8.00 Uhr
Regelöffnungszeit 8.00 - 13.00 Uhr
Sonderöffnung mit Mittagessen 13.00 - 14.00 Uhr
Ganztagsgruppe mit Mittagessen 8.00 - 14.15 Uhr
eine Krippengruppe 8.00 - 14.15 Uhr
Betreuungszeit für die Kinder der Ganztagsgruppe und der Krippe 14.15 - 15.00 Uhr

  • Gruppenräume mit verschiedenen Spielbereichen zum Spielen und Lernen
  • Eine Turnhalle für viel Bewegung Abenteuer und Spiel
  • Ein Bauzimmer zum Bauen und Konstruieren
  • Ein großer Flur mit Kaufladen, Steckenpferden und anderen Spielmöglichkeiten
  • Ein Atelier mit Werkraum für kreatives Werken, Tonarbeiten, Malen und ausprobieren

  • Ein naturnah gestalteter Spielplatz zum Spielen, Klettern, Rollerfahren, tief im Sand graben, zum Erkunden des Teiches, Schnecken und Regenwürmer sammeln
  • Außengelände mit Rundparcours
  • Terrasse mit Teich und Sitzbänken
  • Großzügig angelegte Sandkiste und Spielturm mit Rutsche
  • Ein trocken gelegtes Boot zum Spielen
  • Schaukeln

Impressionen

Wissenswertes

In jedem Jahr feiern wir ganz traditionell das Fest des Hl. Sankt Martin. Die ganze Familie, Verwandte und Freunde sind hierzu immer recht herzlich eingeladen.

Auf unserem großen Kirchplatz warten alle mit leuchtenden Laternen ganz gespannt auf das was kommt. Hier erleben wir gemeinsam, wie der Hl. St. Martin auf seinem Pferd den großen roten Mantel mit seinem Schwert teilt und ihn dem Bettler übergibt. Dazu werden freudig bekannte und neue Lieder mit musikalischer Unterstützung gesungen.

Der anschließende Laternenlauf führt durch den kleinen Bürgerbusch, bis hin zum Kindergarten. Hier werden heiße Würstchen, Kinderpunsch und Glühwein zum Verzehr angeboten.

Am knisternden Lagerfeuer erleben wir gemeinsam eine schöne Atmosphäre mit Liedern und kleinen Überraschungen. Ganz hervorragend werden wir bei diesem Fest in der Durchführung von den Eltern unterstützt.

St. Martin

Weitere Traditionen:

  • Regelmäßige Buchausstellung zu Weihnachten und nach Bedarf in Kooperation mit der Pfarrgemeinde-Bücherei
  • Second-Hand-Verkauf von Kinderkleidung im Frühjahr und Herbst
  • Herstellung von Adventsgestecken durch die Eltern
  • Martinsfest

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein grundlegendes Element der pädagogischen Arbeit im Zusammenhang mit einer intensiven Entwicklungsbegleitung des Kindes. Niemand kennt Ihr Kind so gut wie Sie - seine Bedürfnisse und Fähigkeiten - und deshalb ist eine gegenseitige Unterstützung bei Erziehungsfragen von großer Wichtigkeit.

Wir legen Wert auf einen intensiven Austausch mit den Eltern:

  • bei Tür- und Angelgesprächen - Kurzgesprächen
  • bei Entwicklungsgesprächen
  • an Elternabenden
  • bei gemeinsamen Vorhaben
Kinderzeichnung

Die Entwicklungsgespräche werden zweimal im Jahr angeboten. In den Gesprächen geht es um den Entwicklungsstand und die Entwicklungsschritte des Kindes. Zudem ist es jederzeit möglich, mit den Erzieherinnen Gesprächstermine zu vereinbaren.

Gerne geben wir Informationen an Sie weiter:

  • über unsere pädagogische Arbeit
  • über Institutionen, die bei Erziehungs- und Entwicklungsproblemen unterstützen
  • über aktuelle Literatur/-Fachzeitschriften
  • über Kinderkrankheiten
  • (in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg )
  • über die Funktion des Elternbeirates
Eine wichtige Unterstützung ist die Mitarbeit der Eltern im Elternbeirat. In diesem Gremium werden wichtige Vorhaben oder Probleme beraten und vieles wird geplant. Oft können bestimmte Vorhaben nur mit Hilfe der Eltern durchgeführt werden. In regelmäßigen Abständen wird von den Elternvertretern ein Elterncafe angeboten.

Einige Eltern aus dem Kindergarten veranstalten zweimal im Jahr einen großen Second-Hand Verkauf, der inzwischen über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt ist. Ein Teil des Erlöses geht an den Kindergarten. Mit den Spenden konnten wir schon viele Vorhaben realisieren. Was "Zusammenarbeit mit Eltern" noch alles beinhaltet, erfahren Sie bei uns.

Die Religionspädagogik ist bei uns im Kindergarten (wie andere Lern- und Erfahrungsbereiche auch) ein Teil im täglichen Erleben der Kinder.

Die Kinder erfahren, dass sie bei uns mit ihren Sorgen, Ängsten, Freuden, ihrer Neugierde, ihren Stärken und Schwächen ernst genommen, verstanden und geachtet werden. Dieses Gefühl von Angenommen sein bildet die Basis für die Kinder sensibel zu werden für sich selbst, für andere Menschen, Geschehnisse, die Natur / die Schöpfung.

Jesus am Kreuz

Der wertschätzende Umgang miteinander ist ein wesentlicher Bestandteil unser christlichen Grundhaltung und wird von uns für die Kinder nachvollziehbar vorgelebt. In der Kirche erleben wir die besondere Atmosphäre mit den Kindern, philosophieren über Gott und erfahren etwas über den Menschenfreund Jesus.

Dabei ist es uns wichtig, das Erfahrene so zu gestalten, dass die Kinder es verstehen und positiv, gestärkt und berührt davon sind. Feiern und Feste zu religiösen Themen werden mit den Kindern auf dem Hintergrund ihrer Erfahrungswelt gestaltet.

  • Intensive Eingewöhnung der neuen Kindergartenkinder
  • Hausbesuche mit der Gruppe bei den angehenden Schulkindern zum Ende jeden Kindergartenjahres
  • Alle drei Jahre: Fahrt mit allen Gruppen zum Diershof

Einfach mal ausprobieren!

Knete

Für eine selbstgemachte, geschmeidige Knete vermischen wir 500 g Mehl, 250 g Salz und 1 Packung Weinsäure. Dazu kommen 500 ml Wasser und 1-2 Tuben Speisefarbe (z.B. von Schwartau) sowie 2-3 Esslöffel Öl. Alles wird miteinander verrührt und dann bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmt, bis sich Klumpen bilden.

Die Knete muss in einem Behälter mit Deckel aufbewahrt werden. Viel Spaß beim Kneten!

Lageplan